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Glossar

Die wichtigsten Google-Ads-Begriffe
für B2B-Marketing

Von A/B-Test bis Ziel-ROAS: die Fachbegriffe aus Google Ads und B2B-Leadgenerierung — erklärt mit Blick auf die Praxis in der Industrie.

A

A/B-Test

Der direkte Vergleich zweier Varianten — etwa Anzeigentexte oder Landingpages — unter realen Bedingungen. Entschieden wird anhand von Daten, welche Variante mehr qualifizierte Anfragen bringt, nicht nach Geschmack.

Abschlussquote

Der Anteil der Anfragen bzw. Angebote, der zum Auftrag wird. Zusammen mit Marge und Auftragswert die Grundlage, um zu berechnen, was eine Anfrage kosten darf — der Startpunkt jeder seriösen Budgetplanung.

Anzeigenerweiterungen (Assets)

Zusätzliche Elemente einer Suchanzeige wie Sitelinks, Callouts oder strukturierte Snippets. Sie vergrößern die Anzeige, belegen mehr Fläche im Suchergebnis und transportieren Vertrauensargumente — im B2B z. B. Zertifizierungen oder Fertigungstiefe.

Anzeigengruppe

Die Organisationseinheit unterhalb der Kampagne: thematisch enge Keywords mit passenden Anzeigen und Landingpage. Saubere Anzeigengruppen sind die Voraussetzung dafür, dass Suchanfrage, Anzeige und Zielseite zusammenpassen.

Anzeigenrang (Ad Rank)

Der Wert, der Position und Ausspielung einer Anzeige in der Auktion bestimmt — aus Gebot, Qualitätsfaktor und erwarteter Wirkung der Anzeigenformate. Deshalb schlägt Relevanz oft das höhere Gebot.

Attribution

Die Zuordnung einer Conversion zu den Werbekontakten davor. Im B2B mit langen Kaufprozessen entscheidend: Ohne saubere Attribution bekommt der letzte Klick die ganze Ehre — und die Kampagne, die den Erstkontakt brachte, wird fälschlich abgeschaltet.

Auftragswert (realer)

Der tatsächliche Umsatz, der aus einer Anfrage entstanden ist — zurückgespielt aus dem CRM ins Google-Ads-Konto. Die härteste Messlatte für Kampagnen: Sie zeigt, welcher Suchbegriff Aufträge bringt, nicht nur Formulare.

Auktionsdatenbericht (Auction Insights)

Der Bericht, der zeigt, mit wem Sie in den Auktionen tatsächlich konkurrieren — inklusive Überschneidungsrate und Impression Share der Wettbewerber. Die sachliche Antwort auf die Frage 'Wo stehen wir im Vergleich?'.

B

B2B-Suchintention

Die Absicht hinter einer Suchanfrage, gelesen aus Formulierung und Kontext: Sucht hier ein Einkäufer mit Beschaffungsauftrag — oder ein Privatkunde, Student oder Bewerber? Das Filtern nach Suchintention ist der Kern profitabler B2B-Kampagnen.

Brand- / Non-Brand-Kampagnen

Die strikte Trennung von Suchanfragen nach dem eigenen Firmennamen (Brand) und generischen Produktsuchen (Non-Brand). Ohne diese Trennung subventionieren Markensuchen die Statistik — und die echte Neukundenleistung bleibt unsichtbar.

Buying Center

Die Gruppe der Beteiligten an einer B2B-Kaufentscheidung: Einkauf, Konstruktion, Fertigungsleitung, Geschäftsführung. Kampagnen und Landingpages müssen mehrere dieser Rollen überzeugen — nicht nur die Person, die googelt.

C

CAC (Kundenakquisitionskosten)

Die Gesamtkosten, um einen Neukunden zu gewinnen — über alle Kanäle und inklusive Vertriebsaufwand. Die Kennzahl, an der sich Marketingbudgets gegenüber der Geschäftsführung rechtfertigen.

CLV (Customer Lifetime Value)

Der Umsatz bzw. Deckungsbeitrag, den ein Kunde über die gesamte Geschäftsbeziehung bringt. Im B2B mit langjährigen Lieferbeziehungen oft ein Vielfaches des Erstauftrags — und das stärkste Argument für höhere zulässige Anfragekosten.

Consent Mode

Googles Verfahren, Tracking an die Cookie-Einwilligung der Nutzer zu koppeln und fehlende Daten zu modellieren. Seit 2024 in der EU Pflichtprogramm — falsch umgesetzt, verlieren Konten einen erheblichen Teil ihrer Messbasis.

Conversion

Eine definierte Zielhandlung: Anfrage, Anruf, Katalog-Download, Bestellung. Was als Conversion zählt — und was nur als weiche Sekundär-Aktion — bestimmt, worauf der Algorithmus optimiert. Falsch definiert, optimiert das Konto am Geschäft vorbei.

Conversion-Rate

Der Anteil der Klicks, der zu einer Conversion führt. Im B2B oft niedriger als im B2C — dafür steht hinter einer einzigen Anfrage schnell ein fünf- oder sechsstelliger Auftragswert.

Conversion-Tracking

Die technische Erfassung von Zielhandlungen über Google Tag, GA4 und Tag Manager. Das Fundament jeder Steuerung: Ohne belastbares Tracking sind alle Zahlen im Konto Dekoration.

CPC (Cost per Click)

Die Kosten pro Klick auf eine Anzeige. Im industriellen B2B je nach Nische zwischen wenigen Cent und zweistelligen Beträgen — relevant wird der CPC aber erst im Verhältnis zur Anfragequalität dahinter.

CPL / Kosten pro Anfrage

Die Kosten, um eine Anfrage zu generieren. Die wichtigere Kennzahl ist der Preis pro qualifizierter Anfrage: Was darf ein Kontakt kosten, der zu Ihrer Marge und Abschlussquote passt?

CRM-Anbindung

Die Verbindung zwischen Kundensystem und Google Ads. Sie macht aus 'Anfrage eingegangen' die Information 'Auftrag über 80.000 € gewonnen' — und lässt Kampagnen auf das lernen, was zählt.

CTR (Click-Through-Rate)

Der Anteil der Anzeigen-Einblendungen, der zu Klicks führt. Ein Indikator für die Passung von Suchanfrage und Anzeige — aber keine Erfolgsmetrik: Eine hohe CTR auf die falsche Zielgruppe ist teuer.

Customer Journey

Der Weg vom ersten Kontakt bis zum Auftrag. Im B2B oft Wochen bis Monate mit mehreren Beteiligten — Kampagnen und Messung müssen diesen langen Zyklus abbilden, statt auf den Sofortkauf zu optimieren.

D

Datengetriebene Attribution

Googles Standard-Attributionsmodell: Der Beitrag jedes Klicks zur Conversion wird per Machine Learning gewichtet, statt alles dem letzten Klick zuzuschreiben. Sinnvoll — aber nur so gut wie die Conversion-Definitionen darunter.

Deckungsbeitrag

Umsatz minus variable Kosten — das, was ein Auftrag wirklich zum Ergebnis beiträgt. Die ehrlichere Rechengröße als der Umsatz, wenn es um die Frage geht, was eine Anfrage kosten darf.

Demand-Gen-Kampagnen

Ein Google-Kampagnentyp für visuelle Formate auf YouTube, Discover und Gmail. Im B2B ergänzend nutzbar — die kaufbereite Nachfrage sitzt jedoch im Suchnetzwerk.

Display-Netzwerk

Googles Netzwerk für Bannerwerbung auf Millionen Websites. Reichweitenstark, aber im B2B mit Vorsicht einzusetzen: Ohne strenge Ausschlüsse landet Budget auf Spiele-Apps statt bei Einkäufern.

E

Erweiterte Conversions

Die datenschutzkonforme Anreicherung des Trackings mit gehashten Erstanbieterdaten (z. B. E-Mail aus dem Formular). Erhöht die Messgenauigkeit in Zeiten von Cookie-Einschränkungen deutlich.

F

First-Party-Daten

Daten, die Ihr Unternehmen selbst erhebt — Formulareingaben, CRM-Historie, Newsletter. Mit dem Ende der Third-Party-Cookies die wichtigste Währung für präzises Targeting und Messung.

Funnel (TOFU / MOFU / BOFU)

Das Modell der Kaufreise in Phasen: Problembewusstsein (Top), Lösungsvergleich (Middle), Anbieterauswahl (Bottom). Google-Ads-Budget wirkt im B2B am stärksten unten im Funnel — dort, wo konkret nach Lösungen gesucht wird.

G

GA4 (Google Analytics 4)

Googles Analyse-Plattform für Website- und Kampagnendaten. Richtig konfiguriert die Brücke zwischen Nutzerverhalten und Kampagnensteuerung — falsch konfiguriert eine Quelle irreführender Zahlen.

Geo-Targeting

Die regionale Steuerung der Anzeigenausspielung — vom DACH-Raum bis zum Umkreis um den Firmenstandort. Im B2B wichtig für Liefergebiete, Service-Radien und den Ausschluss von Regionen ohne Vertrieb.

Google Shopping

Produktanzeigen mit Bild und Preis, gespeist aus dem Merchant-Center-Datenfeed. Für B2B-Onlineshops und technischen Handel oft der stärkste Kampagnentyp — mit eigener Logik aus Feed-Qualität und Preis-Wettbewerb.

Google Tag Manager

Das Verwaltungssystem für Tracking-Codes auf der Website. Ermöglicht saubere, wartbare Messung ohne Entwickler-Marathon — und ist die technische Basis fast jeder Conversion-Erfassung.

I

ICP (Ideal Customer Profile)

Die präzise Beschreibung des idealen Zielkunden: Branche, Größe, Bedarf, Beschaffungsverhalten. Je schärfer das ICP, desto besser lassen sich Suchintention, Ausschlüsse und Anzeigensprache darauf ausrichten.

Impression Share

Der Anteil der möglichen Anzeigen-Einblendungen, den Ihre Kampagne tatsächlich erhält. Zeigt ungenutztes Potenzial: Wie oft war ein kaufbereiter Einkäufer auf der Suche — und Ihre Anzeige nicht da?

Impressionen

Die Anzahl der Anzeigen-Einblendungen. Eine reine Reichweitenzahl ohne Qualitätsaussage — als Erfolgsmetrik ungeeignet, als Diagnose-Wert (zusammen mit Impression Share) durchaus nützlich.

K

Keyword-Optionen (Match Types)

Die Steuerung, wie exakt eine Suchanfrage zum Keyword passen muss: exakt, passende Wortgruppe oder weitgehend. Je offener die Option, desto mehr Reichweite — und desto mehr Kontrolle braucht das Suchbegriffs-Management.

Keyword-Planer

Googles Werkzeug für Suchvolumen, Wettbewerbsdichte und Klickpreis-Prognosen. Gut für die Marktvermessung — die wertvollsten B2B-Nischenbegriffe zeigt aber oft erst der eigene Suchbegriffs-Bericht.

KI-Suche & AI Overviews

Googles KI-generierte Antworten oberhalb der klassischen Suchergebnisse. Verändert das Suchverhalten spürbar — Anzeigen erscheinen zunehmend in und neben KI-Antworten, was Struktur und Messung neu fordert.

L

Landingpage

Die Seite, auf der ein Klick landet. Im B2B entscheidet sie, ob aus dem teuer eingekauften Besucher eine Anfrage wird: technische Substanz, Referenzen und ein klarer nächster Schritt statt Werbeprosa.

Long-Tail-Keyword

Spezifische, längere Suchanfragen wie 'CNC-Drehteile Kleinserie Edelstahl'. Weniger Suchvolumen, aber hohe Kaufabsicht und wenig Wettbewerb — im industriellen B2B oft die profitabelsten Suchbegriffe.

M

MQL / SQL

Marketing Qualified Lead und Sales Qualified Lead: die Stufen der Anfrage-Qualifizierung zwischen Marketing und Vertrieb. Die saubere Übergabe-Definition entscheidet, ob beide Abteilungen von denselben Zahlen sprechen.

N

Negative Keywords

Auszuschließende Suchbegriffe, für die Anzeigen nicht erscheinen sollen — 'gebraucht', 'selber bauen', 'Ausbildung', 'privat'. Das wichtigste Werkzeug gegen Streuverlust und die laufende Pflicht jedes B2B-Kontos.

O

Offline-Conversion-Import

Das Zurückspielen von Ereignissen, die außerhalb der Website passieren — Angebot versendet, Auftrag gewonnen — aus dem CRM in Google Ads. So lernt der Algorithmus, welche Klicks zu Aufträgen wurden.

Optimierungsfaktor

Googles automatische Konto-Bewertung (0–100 %) samt Empfehlungen. Mit Vorsicht zu genießen: Viele Empfehlungen dienen der Budget-Ausweitung, nicht Ihrer Rendite — blindes Übernehmen ist einer der häufigsten Kontofehler.

P

Performance Max (PMax)

Ein automatisierter Kampagnentyp über alle Google-Kanäle (Suche, Shopping, YouTube, Display). Leistungsstark im E-Commerce — im B2B ohne strikte Signale und Ausschlüsse eine häufige Quelle für B2C-Streuverlust und unbrauchbare Anfragen.

Pipeline

Die Übersicht aller offenen Verkaufschancen mit Wert und Phase. Die Verbindung von Kampagnendaten und Pipeline zeigt, welche Suchbegriffe nicht nur Anfragen, sondern echte Abschlusschancen erzeugen.

Primäre vs. sekundäre Conversions

Die Unterscheidung, welche Zielhandlungen die Gebotsautomatik steuern (primär) und welche nur beobachtet werden (sekundär). Einer der wirkungsvollsten Hebel im Konto: Wer Newsletter-Klicks primär zählt, lässt den Algorithmus auf Nebensächlichkeiten optimieren.

Q

Qualifizierte Anfrage

Eine Anfrage, die zur Zielkundendefinition passt: richtiges Unternehmen, richtiger Bedarf, realistisches Volumen. Die Unterscheidung qualifiziert/unqualifiziert ist die Grundlage ehrlicher Erfolgsmessung.

Qualitätsfaktor

Googles Bewertung von Keyword, Anzeige und Landingpage (1–10). Ein höherer Qualitätsfaktor senkt den Klickpreis — Relevanz wird von Google wörtlich mit Rabatt belohnt.

R

Remarketing

Die erneute Ansprache von Besuchern, die bereits auf der Website waren. Im B2B mit langen Entscheidungswegen sinnvoll — sofern Listen und Botschaften zur Phase im Kaufprozess passen.

ROAS (Return on Advertising Spend)

Umsatz im Verhältnis zu Werbeausgaben. Aussagekräftig nur, wenn realer Auftragswert gemessen wird — ein ROAS auf Basis von Formular-Einsendungen ist eine Schätzung, keine Kennzahl.

RSA (Responsive Search Ads)

Das Standardformat für Suchanzeigen: bis zu 15 Anzeigentitel und 4 Beschreibungen, die Google dynamisch kombiniert. Die Kunst liegt darin, jede Kombination sinnvoll zu machen — in der Sprache technischer Entscheider.

S

SEA (Search Engine Advertising)

Bezahlte Suchmaschinenwerbung — im deutschsprachigen B2B praktisch gleichbedeutend mit Google Ads. Der Kanal, über den kaufbereite Nachfrage aktiv nach Anbietern sucht.

SEO (Suchmaschinenoptimierung)

Die organische Schwester von SEA: Sichtbarkeit in den unbezahlten Suchergebnissen. Langfristig wertvoll, aber träge — Google Ads liefert dagegen ab Tag eins steuerbare, skalierbare Nachfrage. Am stärksten wirken beide zusammen.

SERP (Suchergebnisseite)

Die Ergebnisseite einer Suchanfrage — mit Anzeigen, organischen Treffern, KI-Antworten und Shopping-Ergebnissen. Wer die SERP seiner wichtigsten Suchbegriffe nicht kennt, kennt sein Schaufenster nicht.

Server-Side-Tagging

Tracking-Verarbeitung über einen eigenen Server statt direkt im Browser. Robuster gegen Adblocker und Browser-Einschränkungen, sauberer im Datenschutz — der technische Standard für Unternehmen, die Messbarkeit ernst nehmen.

Smart Bidding

Googles automatisierte Gebotsstrategien (z. B. Ziel-CPA, Ziel-ROAS), die auf Conversion-Daten lernen. So gut wie die Signale, die sie bekommen: Wer weiche Aktionen als Conversion zählt, trainiert den Algorithmus auf die falschen Nutzer.

Streuverlust

Werbebudget, das Klicks von Menschen bezahlt, die nie Kunde werden können — Privatleute, Bewerber, Studenten, falsche Regionen. Im B2B der größte Budgetfresser und das erste, was ein Audit sichtbar macht.

Suchbegriffs-Bericht

Die Liste der tatsächlichen Suchanfragen, die Anzeigen ausgelöst haben — nicht der gebuchten Keywords. Die ehrlichste Datenquelle im Konto und die Grundlage für Negative-Keyword-Pflege und neue Kampagnenideen.

Suchnetzwerk

Der Kern von Google Ads: Textanzeigen zu aktiven Suchanfragen auf Google. Hier sitzt die kaufbereite Nachfrage — Menschen, die in genau diesem Moment nach einer Lösung suchen.

Suchvolumen

Die monatliche Häufigkeit einer Suchanfrage. Im industriellen B2B oft niedrig — und genau das ist die Chance: 30 Suchen von Einkäufern mit Beschaffungsauftrag schlagen 30.000 Suchen von Endverbrauchern.

U

Ungültige Klicks

Klicks ohne echten Werbewert — Bots, versehentliche Mehrfachklicks, Klickbetrug. Google filtert automatisch und schreibt erkannte Fälle gut; auffällige Muster gehören trotzdem überwacht.

UTM-Parameter

Anhängsel an URLs, die Kampagne, Quelle und Anzeige in Analytics und CRM identifizierbar machen. Unscheinbar, aber essenziell: Ohne saubere UTM-Systematik reißt die Kette vom Klick zum Auftrag.

Z

Ziel-CPA / Ziel-ROAS

Smart-Bidding-Strategien mit konkretem Zielwert: maximale Kosten pro Conversion bzw. angestrebter Umsatz je Werbe-Euro. Wirksam, wenn die Zielwerte aus Marge und Abschlussquote hergeleitet sind — nicht aus dem Bauchgefühl.

Zielgruppensignale

Hinweise an automatisierte Kampagnen (v. a. PMax), welche Nutzergruppen relevant sind — etwa Kundenlisten oder Website-Besucher. Im B2B unverzichtbar, um der Automatik die Richtung zu geben, statt sie raten zu lassen.

Begriffe kennen ist gut.
Sie richtig einsetzen bringt Anfragen.

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